Produkt-Highlight

Dinkel statt Dünkel

Altwiener Kaffeehaustradition auf Tirolerisch: das Paznauner Kaffeebrot aus 100 % Dinkelmehl, mit frischem Topfen und feinen Rosinen. Bekömmlich und einfach lecker.

Marie-Antoinette von Österreich-Lothringen (1755 – 1793) war ein ziemlich verwöhntes Ding. So soll sie der Legende nach einst in Paris auf den Bericht, die Armen der Bevölkerung hätten kein Brot mehr zu essen, geantwortet haben: „Wenn sie kein Brot mehr haben, sollen sie doch Brioches essen.“ Das war so um 1780. Und es war in Wien, als zur gleichen Zeit ein gewisser Wolfgang Amadeus Mozart in einem der ersten Kaffeehäuser sich bereits ein „feines Tafelgebäck aus ei- und butterreichem Hefeteig, bestrichen mit Ei und bestreut mit Hagelzucker“ munden ließ. Das Brioche war schon damals längst untrennbar auch mit der Wiener Kaffeehaus-Kultur verzopft – sozusagen

Wir von der Bäckerei Kurz ...

sind nun schon sehr weit weg von der Bundeshauptstadt und haben unseren eigenen Kopf, auch Sturschädel genannt. Und wir haben unsere eigenen Vorstellungen, wie ein Feingebäck à la Brioche & Zopf zu sein hat.

Nämlich gesund, äußerst bekömmlich und doch unglaublich flaumig mit einem unnachahmlichen Geschmack. Das Ergebnis: Unsere Eigenkreation Paznauner Kaffeebrot ist längst eine Legende zu Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato & Co.! Gebacken aus 100 % Dinkelmehl, verfeinert mit frischem Topfen und feinen Sultaninen (Rosinen), bestreut mit Staubzucker. Gibt's übrigens auch in klein als Dinkelbrioche. Beides hätte auch dem Wolferl geschmeckt. Und wenn die gute Marie ihrem Volk Paznauner Kaffeebrot gegeben hätte – vielleicht wäre ihr das Leben nicht so jäh ausgehaucht worden …

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